Wie unterstützen die Stadtmütter in der Coronazeit

In der schwierigen Zeit versuchen die Stadtmütter ihren gesellschaftlichen Beitrag so gut es geht zu leisten. Dazu gehören folgende Schritte: 

• Nähen von Mund- und Nasenmasken. Bei Bedarf an Mund- und Nasenmasken kann die Abholung telefonisch oder per E-Mail (0451625549 oder stadtmuetter@fhf-luebeck.de) vereinbart werden. Die Lübecker Stadtmütter freuen sich sehr über Spenden in Form von Stoffen, Gummibändern oder einer finanziellen Aufwandsentschädigung (gerne in bar- Spendenbescheinigung kann ausgestellt werden oder als eine Spende auf das Spendenkonto: Verein Frauen helfen Frauen e.V., Stadtmuetter-, IBAN: DE95 2305 0101 0160 1415 29) 

• Aufnahme von Aufklärungsvideos über Präventions- und Verhaltensmaßnahmen zu Coronavirus in unterschiedlichen Sprachen: http://stadtmuetter.fhf-luebeck.de/unterstuetzer-innen/

• Termine können weiterhin von den Stadtmüttern telefonisch übernommen werden. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an das Team (0451-625549 oder stadtmuetter@fhf-luebeck.de).

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund

Die Lübecker Stadtmütter bieten Unterstützung zum Thema Integrationskonzept an.

Bereits im September 2019 haben die Lübecker Stadtmütter aktiv an dem Beteiligungsprozess „Zusammen.Lübeck.Leben“ mitgewirkt. Nun gibt es bis 11.02.2020 ein Online-Verfahren auf der Seite https://uebermorgen.luebeck.de/projekte/kommunales-integrationskonzept/beteiligung.html mit der Möglichkeit eigene persönliche Schwerpunkte in dem Kommunalen Integrationskonzept zu setzen.

Damit die Fragen auch für Menschen, die noch nicht ausreichend Deutsch sprechen können und trotzdem ihre Meinung mitteilen möchten, verständlich sind, bieten die Lübecker Stadtmütter in Kooperation mit Michelle Akkyurt, die sozial- und integrationspolitische Sprecherin der Bürgerschaftsfraktion Grüne Lübeck, eine offene Runde, um die Beteiligung in leichter Sprache zu ermöglichen, an.

Die Veranstaltung wird am 26.01.2020 von 10:00-13:00 Uhr in der Marlesgrube 49-51 stattfinden.

Auszeichnung für Projekt „Lübecker Stadtmütter“ im Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2018

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) hat im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz" 2018 das Projekt "Lübecker Stadtmütter" für sein vorbildliches und nachahmenswertes zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz als Preisträger ausgewählt und geehrt.

 

3000 € Spende vom ZONTA Club Lübeck

Das Projekt Lübecker Stadtmütter dürfte am 02.04.2019 bei der Veranstaltung des ZONTA Clubs Lübeck dabei sein. Dieser Abend in den Räumen der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeiten („Gemeinnützigen“) war zum Dank an die Sponsoren des Clubs und zur Übergabe der Erlöse. 

ZONTA Club haben unseren Verein „Frauen helfen Frauen“ schon immer unterstützt haben, in dem sie das Autonome Frauenhaus und die Bedürfnisse von den Bewohnerinnen befriedigt haben. Dieses Jahr haben sie unser Projekt mit 3.000 Euro gespendet.

 

Wir bedanken uns für die großzügige Spende

 

Internationales politisches Frühstück 14.03.2019

 

 

Anlässlich des internationalen Frauentags fand am Donnerstag, 14. März 2019 um 10:00 Uhr in den Räumlichkeiten des Projektes „Lübecker Stadtmütter“, Verein Frauen helfen Frauen e.V, das traditionelle politische Frühstück statt. Ca. 50 Gäste aus verschiedenen Facheinrichtungen, Politik, Sponsor*innen und Kolleg*innen haben die Einladung wahrgenommen. Als Ehrengast war der Bürgermeister Jan Lindenau auch dabei.

Dank der Possehl-Stiftung sowie Friedrich Bluhme und Else Jebsen-Stiftung wurden seit 2013 mehr als 160 Frauen mit und ohne Migrationshintergrund fortgebildet, die unbürokratisch die hilfsbedürftigen Familien aus ihrer nahen Umgebung oder auf Nachfrage einer öffentlichen Einrichtung erreichen und eine kontinuierliche Begleitung ermöglichen. Zusätzlich werden sie während dieser Fortbildung gecoacht, so dass nach der Fortbildung jede zweite Frau erwerbstätig ist. Das Projekt erhielt zuletzt bundesweit seine Anerkennung und Würdigung durch den Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“.

Nach der Begrüßung wurden Standpunkte über die Bedeutung der Stadtmütter in der Hansestadt Lübeck gesammelt. Die Gäste fanden klare Worte über diese unverzichtbare Arbeit der Stadtmütter.

Das Frauenbüro,Jugendamt, Haus der Kulturen, , Migrationsforum, die Stabstelle Integration , Gemeindediakonie, Vorwerker Diakonie, Grundschule am Koggenweg, Lebenshilfe, Sparkasse zu Lübeck, Zonta Club, Professor Hans Arnold, Politiker*Innen aus verschiedenen Gremium und viele mehr haben ihre hochwertige Unterstützung und Anerkennung kundgetan.


Auch Bürgermeister Lindenau ließ es sich nicht nehmen, seinen Standpunkt zu formulieren und die Stadtmütter als wichtige Akteurinnen zu bezeichnen und sie als Brücke zwischen den Kulturen hervorzuheben. In der Auffassung des Bürgermeisters ist der ausschlaggebende Aspekt des Projektes das ehrenamtliche Engagement, die qualitative Grundlage der Arbeit sowie die aktive Teilhabe in politischen Diskussionen. Die Anerkennung galt ebenfalls der Fähigkeit „mit wenig finanziellen Mitteln so viel erreicht zu haben und vor allem nachhaltig zu wirken“. Die Vielfältigkeit und die Bedeutung der Stadtmütter sieht Jan Lindenau als „unterstützungswürdig“ und deutet so auf die Notwendigkeit der weiteren Verhandlungen mit der Politik hin, um eine dauerhafte Finanzierung der Stadtmütter in Lübeck zu etablieren.

Daniela Noetzel (IHK), die als Referentin im Projekt mitwirkt: „Beim Erlernen lerne ich auch was und gehe mit viel Energie raus“ und Michelle Akyurt stellte fest: “ Ich finde es wunderbar, dass  die Stadtmütter so viel Orientierung und Hilfestellung in der Hansestadt Lübeck leisten“.

Auch die Stellungnahmen der nicht anwesenden Gäste waren für alle Anwesenden zu lesen.

Die Stadtpräsidentin Frau Schopenhauer beschrieb das Projekt als "sehr wertvoll für unsere Stadtgesellschaft“.

Senator Schindler betont: "Ich schätze den doppelten Ansatz des Projektes, sowohl als niedrigschwellige Maßnahme zur Gewaltprävention als auch als Empowermentmethode zur Stärkung des Selbstbewusstseins der 'Stadtmütter', um den Weg in eine berufliche Tätigkeit zu finden. Weiterhin viel Erfolg!“

Senatorin Weiher hat ihre "höchste Anerkennung" mitgeteilt, indem sie die Stadtmutter als „diejenige, die generationsübergreifend immer noch das Rückgrat der familiären und sozialen Arbeit in unserem Land bilden" beschrieben hat.

Die Gastfreundlichkeit und die leckere Stärkung in Form des internationalen Buffets war in aller Munde, aber auch die hartnäckige und charmante Art der Mitarbeiterinnen sowie der Stadtmütter, wie Ingo Schaffenberg, Vorsitzender des Sozialausschusses, es formulierte. Diese Eigenschaft ist eine notwendige Basis, um sich für die Lübecker Frauen einzusetzen und ihnen einen Raum im politischen Diskurs in ihrer Heimat, der Hansestadt Lübeck zu verschaffen

„All das ist für uns eine Bereicherung bzw. eine Bestätigung, dass die Arbeit der Lübecker Stadtmütter unverzichtbar ist und dass sie weiterhin ihren wichtigen Beitrag in der Integrationspolitik leisten dürfen bzw. müssen. Wir haben viel geschafft, es gibt aber noch viel zu tun“ so Susan Al-Salihi, die Projektkoordinatorin.

Nach einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Possehl-Stiftung ist die vorgegebene Förderungszeit ausgeschöpft. Aus diesem Grund suchen die Stadtmütter neue Förderer/Unterstützer, damit die für die Stadt Lübeck bereichernde Arbeit fortgesetzt werden kann.

 

Vorschlag- " Botschafter für Demokratie und Teoleranz"

 

Mitten in der Vorbereitung für die kommende neue Stadtmütter-Runde, die schon voll belegt ist und unser Büro mit neuen Ordnern und Unterlagen für diesen Kurs angefüllt war, ging ich kurz zu meinem Laptop, um etwas auszudrucken. Auf diese Weise habe ich zufällig eine neue E - Mail gesehen:
Diese kam vom Büro der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabriele Hiller-Ohm.

Ihre Sekretärin hat uns gratuliert, denn durch sie ist unser Projekt als Botschaft für Demokratie und Toleranz vorgeschlagen worden.

Obwohl wir uns sehr wünschen, dass sich die Jury für unsere Arbeit entscheidet, ist schon dieses Vorschlag eine große Ehre für uns alle. Hier geht wirklich nicht darum, wer gewinnt oder verliert – entscheidend ist, dabei zu sein.

Wir sind sehr glücklich, dass sich so viele Menschen für unsere offene, tolerante und vielfältige Gesellschaft einsetzen und es motiviert uns, weiter für unser Projekt zu kämpfen.
Diese Empfehlung stärkt die Anerkennung unseres ehrenamtlichen Engagements und würdigt den Einsatz für eine l(i)ebenswerte Gesellschaft.

Vielen Dank Fr. Hiller-Ohm für Ihr Vertrauen in die Arbeit unseres Projekts und vor Allem für Ihren Brief an das Bündnis für Demokratie und Toleranz!

Nach dem Motto „Frauenrechte verleihen Flügel – die Lübecker Stadtmütter geben Ihnen ein Gesicht“ blicken wir heute auf eine fünfjährige Erfahrung zurück und möchten auf diesem Wege den internationalen Frauentag mit einer Plakatpremiere feiern

Die Stadtmütter bei dem Treffpunkt für Einheimische und Geflüchtete in Bad Schwartau

 

Die Flüchtlingshilfe Bad Schwartau / Stockelsdorf bietet Deutschkurs für Mütter mit kleinen Kindern an. Dieses Angebot findet immer  Montag - Donnerstag  von 09:30 – 11:00 Uhr im Treffpunkt, Lübecker Straße 29, 23611 Bad Schwartau statt

Die Lübecker  Stadtmütter wurden angefragt, ihr Projekt da vorzustellen.

Eine Gruppe von motivierten Frauen, die trotz ihrer kleinen Babys, Deutsch lernen möchten und sich gerne „schnell wie möglich integrieren wollen“.

„Wir brauchen aber viel mehr als Sprachkurse“, sagte eine Teilnehmerin, „Wir brauchen Informationen, wie es hier funktioniert, es ist einfach anders!“

Sie waren heute von dem Projekt Lübecker Stadtmütter sehr begeistert und haben sich von den Stadtmüttern mehr Besuche gewünscht.

 

 

 

Selbstverteidigung Workshop

Normalerweise finden montags die Austauschtreffen mit den Stadtmüttern statt, allerdings ist es nicht immer so.

Letzten Montag war Herr Manthey vom Wießen Ring bei uns und hat zum Thema körperliche und sprachliche Selbstbehauptung referiert.

In ca. einer Stunde hat der Polizist Herr Manthey verschiedene Methoden bzw. Fragen geklärt wie zum Beispiel:

Wie kommt man aus der Opferrolle langsam raus?

Angst als Alarmsignal nehmen?

Wie behaupte ich mich in gefahrenvollen Situationen?

Wie wird eine Situation deeskaliert?

Wie stellt man Sicherheit her?

Körpersprache als Signale der Selbstsicherheit

Was ist einen Notfall plan? und wann soll ich ihn einsetzen?

Wie kann ich helfen ohne mich selber im Gefahrzu bringe

Info Tag" Arbeit aber Wie" 11.10.2017

 

Der Infotag findet einmal jährlich statt, dort erhalten Frauen Tipps und Hilfe zu wichtigen Themen wie zum Beispiel : Beratung, Bildung, Betreuung und vor allem Arbeit! Der Verein Frauen helfen Frauen e.V. unterstützte die Veranstaltung mit zwei Infotische. Die Schwerpunkte lagen beim Frauenhaus auf "Frauen und Beratung“ und beim Projekt Lübecker Stadtmütter auf „Frauen und Bildung“ anwesend. Dieses Jahr haben uns mehr als 400 Frauen besuch, die sich zufrieden zu der Veranstaltung geäußert haben. Eine Besucherin teilte eine Stadtmutter mit: “ Es gibt nichts Besseres als in so einer Veranstaltung auf der Muttersprache begrüßt und angesprochen zu werden“ . Die Gäste wurden durch 21 Stadtmüttern, die 9 unterschiedliche Sprachen beherrschen, ganz im Sinne von „Frauen helfen Frauen“ unterstützt.

Besuch zum Landtag 12.10.2017

 

Dank des Frauenbüro - Lübecks wurden die Stadtmütter zum Landtag eingeladen. Unsere Frauen wollten schon immer wissen, wie der Landtag arbeitet und sich strukturiert. Die Stadtmütter hatten die Möglichkeit eine Debatte im Landtag, in der es um kostenfreie Verhütungsmittel und bezahlbares Wohnen ging, zu verfolgen. Wir nahmen einen Platz im gläsernen Plenarsaal, der Ausblick hat uns sehr beeindruckt wo seit Jahrzehnten die schleswig-holsteinische Politik gemacht wird. Danach haben wir ein nachbereitendes Gespräch mit den Abgeordneten der Landtagsfraktionen geführt, was leider sehr kurz war. Es wurden verschiedene Fragen gestellt und beantwortet.Ein Auszug der Fragen: wie stimmen sich die Abgeordneten ab? Was sind Stuhlgespräche? Welche Abläufe im Hintergrund stattfinden? Wie oft sich die Fraktionen treffen? Wie lange es dauert bis eine Entscheidung getroffen ist. Die Fragen z.B. nach Bildung konnte fachlich nicht beantwortet werden und wurde an die Fachpolitische Sprechung weitergeleitet, die eine Beantwortung über E- Mail ermöglichte.

Die Lübecker Stadtmütter wieder als Netzwerkpartnerinnen für MARZIPAN Messe (Mit Alleinerziehenden richtig zur Integration – Potenzial für den Arbeitsmarkt nutzen) dabei

 

Als Netzwerkpartnerinnen haben die Stadtmütter bereits zum sechsten Mal die MARZIPAN Messe unterstützt. MARZIPAN (Mit Alleinerziehenden richtig zur Integration – Potenzial für den Arbeitsmarkt nutzen) ist ein festes Angebot, welches die Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Lübeck organisieren.

 
Dieses Jahr hat die Messe im Rathaus stattgefunden. Die Besucher waren überwiegend weiblich und konnten auch an 19 anderen Ständen außer Unseren mit Personalverantwortlichen in Kontakt treten oder sich zu Themen wie Teilzeitausbildung, Kindertagespflegeeinrichtungen, und natürlich Bildung und Beratung beraten lassen.

Die Lübecker Stadtmütter waren als Lotsinnen immer dabei und haben die Gäste auf verschiedene Sprachen angesprochen.

"Kinderrechte" was bedeutet das für die Lübecker Stadtmütter?

 

In den vergangenen Jahren setzt sich auf internationaler Ebene immer stärker das Bewusstsein durch, dass Kinder und Jugendliche gleichberechtigte Akteure der gesellschaftlichen Entwicklung sind und daher in Projekten und Programmen der Entwicklungszusammenarbeit besondere Berücksichtigung benötigen. Das betrifft nicht nur Maßnahmen gegen Kinderarbeit, Kinderhandel oder Verbesserung der Bildungschancen, sondern setzt zunächst einmal das Eintreten für eine umfassende gesellschaftliche Anerkennung von Kinderrechten voraus.

Im Herzen der Marlesgrube, die Sitzung des Vereins Frauen helfen Frauen e.V., fand am 10 Juni 2017 einen Workshop zum Thema "Kinderrechte" statt, um Themen wie Bildung, Freiheit und vieles mehr einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu beleuchten: aus Sicht der Kinder. Anlass ist der internationale Kindertag.

Das Fortbildungsprogramm „Lübecker Stadtmütter“ ist seit fünf Jahren in Lübeck aktiv und nun sind ihre Kinder beteiligt, was sich positiv auf die gesamte Familie auswirkt.  

An dem Tag heben sich 23 Kinder beteiligt und zu Gast war die Freie Ziege.

Dank der Possehl-Stiftung sowie Friedrich Bluhme und Else Jebsen-Stiftung können wir uns auf die anstehende Arbeit freuen.

40 Jahre „Frauen helfen Frauen“ / Forum Frauenbürgerschaft

Forum Frauenbürgerschaft lädt ein
Start ist am Dienstag, den 28. Februar 2017 um 19 Uhr bei uns „Frauen helfen Frauen e.V.“ in der Marlesgrube 49-51.
Im ersten Teil des Abends geht es um 40 Jahre „Frauen helfen Frauen“,und im 2. Teil geht es um IHRE / EURE Anträge! Schwerpunkt der Anträge, so der Fokus des Forums im Jahr 2017, soll das Thema „Frauenerwerbsarbeit / eigenständige finanzielle Sicherung von Frauen“ sein – aber auch andere Anträge sind willkommen!

Wir freuen uns auf wure zahlreiche Teilnahme
Weitere Info’s: Frauenbüro der Hansestadt Lübeck, Sophienstraße 2-8, 23560 Lübeck, Tel. 0451-122-1615, eMail: frauenbuero@luebeck.de, www.frauenbuero.luebeck.de

Solidarisch gegen den Haß

 

Zu der Demonstration mit dem Motto "Solidarisch gegen den Hass", haben sich die Stadtmütter am Samstag, 21. Januar gemeinsam mit über 20 Gruppen und vielen Einzelpersonen, 750 Demonstranten sowie 100 Polizisten gegen Haß beteiligt.

Es Geht weiter!

" Mehr für die Welt tun, als die Welt für einen tut- das ist Erfolg!"    Henry Ford

Dank der Förderung der Possehl Stiftung sowie der Friedrich Bluhme und Else Jebsen- Stiftung können wir aktiv für Frauen und Kinder in Lübeck und Umgebung wirken. Für mehr Bildungsteilhabe und ein gewaltfreies Leben in Familien werden wir im neuen Jahr auch wieder Frauen aller Nationalitäten zu Lübecker Stadtmüttern fortbilden und uns gemeinsam engagieren.

Gedankt sei allen, die uns dabei unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit vierzehn neuen Kursteilnehmerinnen ab Februar 2017 und die Begleitung von 24 Stadtmüttern, die sich neu in Lübeck engagieren werden.

Aufruf zur Kurzdemo am Freitag 25.11.2016 um 15:00 Konrad Adenauer Straße beim Lindenteller

Aufruf zur Kurzdemo

am Freitag 25.11.2016 um 15:00

Konrad Adenauer Straße beim Lindenteller

 

Die Lübecker Frauenfacheinrichtungen und der Verein Frauen helfen Frauen rufen  alle Lübecker*Innen auf, am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen mit für Gewaltverzicht in Beziehungen, Partnerschaften und Familien zu demonstrieren. Rechte haben und Rechte leben werden aktuell zu einer immer größeren Herausforderung. Sexismus, Rassismus und Diskriminierung werden wieder alltäglicher und allgegenwärtiger.

Das wollen wir nicht! Wir positionieren uns für gewaltfreie Kommunikation und die Wahrung der Frauen-/Kinder- und Menschenrechte und für ein Leben in Freiheit. International wird es Aktionen geben und wir erwarten in Lübeck Frauen aus Warschau, die vom weltweiten Protest- und Streiktag gegen die Verschärfung des Abtreibungsrechtes in Polen berichten werden; #schwarzer Protest gibt hierzu mehr Infos.

Drei Schritte für den Freitag:

1.      Auftakt am Lindenteller: den Verkehr anhalten und das Unrecht zu stoppen…

2.      Am Holstentor: wer nicht fordert, hat schon verloren,für Gewaltfreiheit kämpfen

3.      Auf der Walli im Cafe Brazil: Protest ohne Grenzen, Austausch und Pressegespräch

 

Macht mit und kommen Sie dazu, denn die Frauenbewegung geht wieder auf die Straße!

Frauen helfen Frauen e.V., Alicja Kwietniewski / Anke Kock  Aktionshandy 0151 250 920 94

Frauenbesuch aus Offenburg 03.11.2016

 

 

Aufgrund der erfolgreichen Arbeit der Stadtmütter, um wiederum Frauen bzw. Familien Wege ins gesellschaftliche Leben zu ermöglichen und Rechte zu verwirklichen, wollten eine große Gruppe von Koordinatorinnen verschiedener Frauenprojekte aus Offenburg sich über das Projekt „Lübecker Stadtmütter“ informieren, deshalb organisierte Frau Geppert , die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Offenburg, eine sogenannte „Frauenreise“  nach Lübeck.

Die 25 Gäste erhielten zur Begrüßung je eine Karte mit dem  Zitat einer „Stadtmutter“ zur Fortbildung. Diese Zitate lasen die Frauen zur Einstimmung auf das Thema vor.

Danach erklärtern Susan Al Salihi und Lena Zhukuv die Fortbildungsinhalte sowie die Aufgaben und die Organisation der „Lübecker Stadtmütter“ durch eine Präsentation  und beantworteten die vielen interessierten Fragen.

Man war sich einig, dass Betroffene selbst am besten davon erzählen können, wie es ist, Lübecker Stadtmutter zu sein deswegen waren drei Stadtmütter (eine in der Fortbildungsphase und zwei  in der Praxis sind und sprachen von ihren einigen Erfahrungen als Stadtmutter bzw. werdende Stadtmütter.

Die zwei Stunden mit unseren Besucherinnen sind wir im Flug vergangen, wir bedanken uns für das Interesse, den netten Besuch, die Spende und die Geschenke aus Offenburg! Es war eine beeindruckende Begegnung

Danke für die zahlreichen positiven Feedbacks zu unserer Vorstellung und zu unserem Projekt. 

Es ist auch nicht genug Die Possehl Stiftung zu danken, dass sie unser Projekt ermöglicht haben.

So ein  gelungenes Wochenende geht dem Ende zu und wir sind sehr dankbar für die gute Gespräche, neue Kontakte und einige Fördermitgliedschaften.

Infotag "Arbeit, aber wie?" 12.10.2016

Das Netzwerk "Chancen für Frauen" hat sich 2005 gegründet um die Frauen bei der Suche und Aufnahme einer Arbeit zu unterstützen und beim Abbau von Hürden behilflich zu sein.
Zum zehnten Mal organisierte das Netzwerk Chancen für Frauen die Messe Infotag, "Arbeit aber wie?" , mehr als 527 Teilnehmerinnen ließen sich im Laufe des Vormittags individuell beraten und nutzten die Hilfeangebote, um sich ein persönliches Unterstützungsnetzwerk aufzubauen.

Unsere Lübecker Stadtmütter waren als Lotsinnen zur besseren Orientierung der Besucherinnen zur Verfügung, die im Einzelfall auch in den Sprachen Russisch, Arabisch, Französisch, Kurdisch, Farsi und Türkisch bei der Übersetzung behilflich waren.

Dank an unsere Kooperationspartner

Die Stadtmütter schencken uns ihre Zeit und weil wir keine Einbahnstrasse sind, werden sie mit Sicherheit etwas zurückbekommen.


Es hat uns gelungen mit unseren Kooperationspartner Prof. Dr. Arnold "Förder Verein für Lübecker Kinder e.V." , Yasemin Düzen" Interkulturelle Frauen arbeit der Gemeindediakonie, Lübeck" und Monika Reinhold, "Vorwerker Diakonie" zusammen zu arbeiten und die tolle informative Unterrichts zu genießen.

 

 

 

Mit einer schmeckhaften Reise durch die Welt der internationalen Küche werden die Stadtmütter zusammen mit Ihnen kochen, ins Gespräch kommen und austauschen.

Diese Veranstaltung ist in Kooperation mit Caritas Verband e.V. Lübeck

Alle sind herzlich eingeladen, neue Rezepte gemeinsam auszuprobieren.

 

Anmeldung bis 24.06 erforderlich, TEL:0451 7994601
Eintritt 3€

 

Mehr Infos finden Sie auf unsere Facebook Seite:

https://www.facebook.com/luebecker.stadtmuetter/